Schlafen Sie wieder gut!
So bleiben Sie trotz Erdstrahlen
und Elektrosmog gesund.

stoerzonen-xSTÖRZONEN

Zonen nahe oder auf der Erdoberfläche, die gegenüber der Umgebung ein auffallend anomales Schwingungsmuster aufweisen.

kosmische_strahlen-xKOSMISCHE STRAHLEN

Hochenergetische Strahlen vorwiegend von der Sonne (www.spaceweather.com) und aus den Tiefen des Weltraums treffen auf die Erde

routengeher-xRUTENGEHER ODER RADIÄSTHETEN

Sensible Menschen können Störzonen wie z.B. Wasseradern fühlen oder fachmännisch ausgedrückt „muten“.  Rute und Pendel sind bekannte Hilfsmittel.

erdstrahlen-x3

ERDSTRAHLEN

Strahlen aus dem Erdinneren werden an Zonen wie unterirdisch fließendem Wasser („Wasseradern“) abgelenkt und treten dann oft streifenweise aus

elektrosmog-xELEKTROSMOG ODER E-SMOG

Durch technische Einrichtungen erzeugte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die möglicherweise biologisch schädlich sind.

strahlensucher-strahlenfluechter-xSTRAHLEN SUCHER / -FLÜCHTER

Während sich manche Tiere und Pflanzen auf Störzonen wohlfühlen, meiden andere diese. Der Mensch ist jedenfalls ein Strahlenflüchter

„My Home is my Castle“

Unser Heim ist der Ort, in den wir uns nach einem turbulenten Alltag zurückziehen. Hier erfahren wir Schutz und Geborgenheit. Hier können wir uns entspannen und erholen. Und der wohl intimste Teil ist das Schlafzimmer (> „Tempel der Seele“). Wir wählen den Platz nach unseren Wünschen aus, gestalten alles nach unserem Geschmack und möchten ihn frei von störenden Einflüssen haben. Hier entscheidet sich unsere Lebensqualität. Ein wesentlicher Faktor ist der gesunde Schlaf (>>> siehe SCHLAFPLATZ).

Strahlenfreier Arbeitsplatz

Unser Arbeitsplatz, sofern es sich um einen wirklichen Platz handelt (z.B. Büro), kann für uns eine angenehme Atmosphäre darstellen oder im gegensätzlichen Fall ein Kräfteräuber sein (Müdigkeit, Konzentrationsschwäche …). Sehr oft ist die Ursache ein technisches Strahlungsfeld, dem man in einem modernen Büro meistens ausgesetzt ist.

Ungestörter Bauplatz
und „Der Kaiser von China“

Schon vor mehr als 4000 Jahren mussten die Chinesen auf Anordnung des Kaisers vor der Errichtung eines Hauses einen Rutengeher zu Rate ziehen. Noch bis zum Mittelalter wusste man in den alten Bauhütten um Kraft- und Störzonen, um gute und schlechte Plätze. Altäre und Kanzeln wurden in alten Kirchen bewusst über Kraftpunkten platziert. Das mittlerweile versunkene Wissen wird zunehmend wieder gehoben. Es ist wirklich sinnvoll, einen Bauplatz schon im Vorfeld der Hausplanung auf Störzonen und E-Smog untersuchen zu lassen, um Schlafräume später von Störzonen freizuhalten.  

Geobiologische Beratung bedeutet eine Lebensraum bezogene Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen und energetischen Ausgewogenheit durch Berücksichtigung geobiologischer und elektrobiologischer Gesichtspunkte.
(aus: Methodenkatalog „Lebensraum-Consulting“, WKO)

Elementares

Rutengeher in STAINZ – WESTSTEIERMARK – GRAZ
Rutengänger und Wünschelrutengeher heißen in der Fachsprache Radiästhesisten oder Radiästheten. Radiästhesie bedeutet Strahlenfühligkeit. Die Tätigkeit der Strahlensucher nennt man Muten. Radiästheten verwenden Wünschelruten. Wünschelruten gibt es als Horizontalruten oder V-Ruten, Vertikalruten (z.B. Rute nach Dr. Hartmann) oder Winkelruten. Frühere Rutengänger verwendeten eine frische Astgabel, z.B. eine Hasel- oder Weidenrute. Heute sind Metall- und Kunststoffruten üblich. Weiter gibt es Einhandruten oder Tensoren und Pendel.  „Strahlenfühlige“ muten damit Erdstrahlen.

„Wasseradern“ und „Erdstrahlen“ sind alte Bezeichnungen für nahe oder an der Erdoberfläche gefühlte Reaktionszonen, weil ein Strahlenfühlender hier reagiert. Sie entstehen vermutlich dadurch, dass strahlende Energien (Neutronen?!)  aus den Tiefen der Erde aufsteigen und an bestimmten Zonen (unterirdisch fließendes Wasser, Verwerfungen und Gesteinsbrüche …) wegen der dort herrschenden elektrischen Potentialdifferenzen abgebremst werden und dadurch Gammastrahlen abgeben, die dann an den Grenzflächen von Spalten, Brüchen, Verwerfungen, Lagerstätten und dgl. abgelenkt (gebeugt) werden und somit unregelmäßig als Reizzonen an die Erdoberfläche hochkommen. Die Gitternetze, bekannt sind v.a. Hartmanngitter, Currygitter und Benkergitter, bilden sich vermutlich durch stehende Wellen im Zusammenwirken mit den Gravitationswellen quasi als stehende Wände. Die Reize zeigen bei Mensch, Tier und Pflanze ähnliche Reaktionen („Reaktionszonen“) wie die Erdstrahlen aus dem Erdinneren (geologische Störungen). Gitterstreifen unterliegen einer zeitlichen und örtlichen Veränderung und werden deshalb in Fachkreisen kontrovers diskutiert

Während die einen Reaktionszonen (Reizzonen) aufladend, aufbauend und stimulierend wirken (Kraftplätze, Kultstätten, Heiliges Wasser, Wachstumszonen, Beredsamkeitslinien …), zeigen die anderen eine negative Wirkung auf Lebewesen (abbauend, zersetzend, krankmachen …). Deshalb nennt man letztere auch Störzonen. Diese Störzonen können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Schlafstörungen, Unruhe …) und weiter zu Krankheiten führen. Die korrekte Bezeichnung lautet „Geobiologische Störzonen“. Rutengeher, welche sich mit der Mutung dieser Zonen beschäftigen, nennt man fachlich korrekt „Geobiologen“. Da sich der (beachte DER PENDEL in der Radiästhesie) Pendel in der Hand des Rutengehers bei negativen Störzonen nach links dreht, spricht man hier von linksdrehenden Zonen. Bei positiven, stimulierenden Zonen dreht sich das Pendel rechts herum,weshalb diese Zonen rechtsdrehend genannt werden.

Elektrosmog ist der Sammelbegriff für die technischen  oder künstlichen Strahlen, die bei biologischen Systemen (Pflanze-Tier-Mensch) Stress bzw. Krankheiten hervorrufen können. Wegen ihrer oft hohen Feldstärke, Ihrer Pulsung und vielfältigen Frequenzen sind insbesonders die Funkstrahlen für die Gesundheit wesentlich problematischer einzuschätzen als die Erdstrahlen. Wenn geobiogische Störzonen mit technischen Feldern zusammentreffen, kann es zu Einkoppelungen kommen, wodurch die schädigende Wirkung gegenseitig verstärkt wird. Die gesundheitlichen Auswirkungen der verschiedenen Arten von Elektrosmog treten zunehmend in den Mittelpunkt von Forschungen. Namhafte Ärzte und Wissenschaftler warnen vor den Folgen der Mobilfunkbelastung und der anderen Arten von Mikrowellen. WLAN und Schnurlostelefon (ältere Bauweise) sind besonders heikel. Vor allem die gepulsten Funkwellen, werden von vielen Fachleuten als hochgefährlich eingestuft. Zum Elektrosmog zählen aber auch die niederfrequenten Wechselstromfelder, wie sie nahezu in jedem Haushalt durch E-Geräte, nicht abgeschirmte E-Leitungen und die „versteckten“ Trafos (Computer, Netzgeräte, Halogen- und Sparlampen …) entstehen. Hier unterscheidet man zwischen den magnetischen Wechselfeldern und den elektrischen Wechselfeldern. Diese Felder können die Gesundheit massiv beeinträchtigen, weil sie z. B. die Nerven sowie die Blut-Gehirn – Schranke beeinflussen können. Es genügt nicht, den Wohn- und Bettplatz nur auf Erdstrahlen hin zu untersuchen. Es ist mindestens so wichtig, die Belastung durch den Elektrosmog zu messen. Geobiologische Berater, das sind in der Regel geprüfte Rutengänger, werden bei einer geobiologischen Untersuchung nicht nur die Erdstrahlen muten, sondern auch den Elektrosmog messen und dann über notwendige Maßnahmen und Änderungen beraten. Eine Bauplatzuntersuchung auf Erdstrahlen (im Alten China verpflichtend) kann somit als echte Gesundheitsvorsorgemaßnahme angesehen werden.

Erdstrahlen beeinflussen das Wohlbefinden – Wasseradern als Ursache für Schlafstörungen und Krankheiten – Vermehrte Unfallhäufigkeit auf Strahlenkreuzungen – Kraftplätze und Erdstrahlen – Entstörung von Wasseradern ein Bluff? – Militär bedient sich der Rutengeher – Radiästhetische Baugrunduntersuchung im Trend – Biohotels bieten Erdstrahlen freie Bettplätze an – Unterschätzte Gefahr „Elektrosmog“ – W-LAN und Handy fördern möglicherweise Tumorbildung –  Verbreitet magnetische Wechselfelder durch Netztrafos und Energiesparlampen – Abschirmrate bei Elektrosmog bis 99% – Elektrosmogmessung durch ausgebildete Rutengänger sinnvoll.